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<pre>In diese wird dabei auch im Falle der Kleeblätter mit neuem Personal geschritten. Der zuletzt für Union kickende Kenny Prince Redondo beackert künftig die linke Außenbahn.  <p> Zudem positiv: Mit Blick auf die direkten Verfolgerduelle Würzburg — Bielefeld und Aue – St. Pauli sowie das schwere Heimspiel des im Nacken sitzenden FCK (gegen Eintracht Braunschweig) ergibt sich sogar die Riesenchance, den Puffer am Rhein auf acht Zähler zu vergrößern.  <p>  Dass dies nun in Dresden erstmals der Fall sein könnte, scheint höchst unwahrscheinlich, nachdem der FCI in seinen letzten vier Auswärtsspielen stets mindestens zwei Gegentore hinnehmen musste; zwei Mal sogar mehr als drei. <p> Der nun anstehende Vergleich mit dem VfL hat jedoch eine ganz besondere Nagelprobe zu bieten. <p>  Im Zuge der langen Durststrecke waren die Kleeblätter deshalb 430 Minuten einen eigenen Torerfolg schuldig geblieben; erst die beklemmende Auswärtsschwäche der Bochumer half dann dabei, dem fest sitzenden Knoten zu Leibe zu rücken.  </pre>


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<pre>In der Schlussphase blieb es dann allerdings erst Daniel Keita-Ruel vorbehalten, der allgemeinen Ladehemmung die Krone aufzusetzen.  <p> Einen Liga-Vergleich hat es zwischen Darmstadt und Magdeburg bis hierhin noch nie gegeben. Allerdings sind beide Teams in der laufenden Spielzeit bereits im DFB-Pokal aufeinandergetroffen.  <p>  Auch für uns Wettfreunde scheint das dritte Zweitliga-Duell zwischen Kiel und Bochum eine knappe Angelegenheit zu werden. Kiel ist zuhause ungeschlagen, Bochum hat in seinen bislang beiden Auswärtspartien immer gepunktet. <p> Die St. Paulianer können der Braunschweiger Heimstärke gerade einmal vier erzielte Auswärtstreffer entgegenstellen. <p>  Ein Spieler dieser Qualität mit den ligaweit meisten Torbeteiligungen (13) lässt sich nicht einfach so ersetzen.  </pre> 


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<pre> für beide Mannschaften ist es die erste Saison in der gleichen Liga. Im Hinspiel in Hannover, dem Premieren-Duell zwischen beiden Teams, feierten die Hannoveraner einen 3:2-Sieg.  <p> Beide Vereine standen sich schon sieben Mal auf dem Rasen gegenüber. Dreimal hieß der Sieger Hamburg. Alle Siege feierten die Rothosen aber auf des Gegners Platz.  <p>  Zuvor gab es zwei Siege in Folge und man hatte sich auch für die Dienstreise nach Hamburg etwas ausgerechnet. Geworden ist es nichts… <p>  Mit nun 17 Zählern rangiert das Team von Torsten Lieberknecht unverändert am Tabellenende und ist bei fünf Punkten Rückstand auf das rettende Ufer auf jeden Zähler angewiesen. <p>  Immerhin weist der Club eine überdurchschnittliche Auswärtsbilanz auf und kann sich daher durchaus Chancen ausrechnen, den heimstarken Hannoveranern die Stirn bieten zu können. Mit 17 auf des Gegners Platz erzielten Punkten rangiert das Team von Michael Köllner in der Auswärtstabelle nur vier Zähler hinter Spitzenreiter Dynamo Dresden.  </pre>


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<pre> Zwölf Gegentore in den letzten drei Begegnungen sprechen eine deutliche Sprache und lassen vor dem Duell mit Ingolstadt aus St. Paulianer Sicht Böses erahnen.  <p> Ein einstelliger Tabellenplatz wurde zum Saisonstart ins Visier genommen und, auch wenn es zwischenzeitlich nicht so ausgesehen hat, dieser wird erreicht werden. Stefan Ruthenbeck musste Ende November gehen und unter Janos Radoki hat das „Kleeblatt“ wieder die Kurve gekriegt.   <p> An das glorreiche 5:0 in fürth schien das Team zunächst auch gegen Darmstadt anzuknüpfen, bevor sich ein unvermittelter Doppelschlag der Lilien zum plötzlichen Stimmungsdämpfer entwickelte. <p>  Die Stuttgarter hingegen erhalten die Möglichkeit, den direkten Aufstieg endgültig unter Dach und Fach zu bringen. Nach dem souveränen 3:0-Erfolg gegen Aue ist demnach alles für das Top-Spiel in Niedersachsen angerichtet.  <p> Sicher ist hingegen, dass es gegen die Sachsen eine Serie zu verteidigen gilt. Nach fünf Duellen mit den Veilchen stehen die Kicker von der Ostalb nämlich immer noch ohne jede Niederlage da.  </pre>


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<pre> Mit gerade einmal 19 Gegentoren sind die Lauterer die abwehrstärkste Mannschaft der gesamten Liga. Allerdings haben sie bislang auch gerade einmal 16 eigene Tore erzielt – so wenig, wie keiner der Konkurrenten. Auch auf fremden Plätzen gab es in den letzten Monaten nur sehr wenig zu holen.  <p> Somit kehrt beim HSV wohl endgültig etwas Ruhe ein. Nach dem katastrophalen Saisonstart mit einer 0:3-Heimpleite gegen Holstein Kiel war schon das Schlimmste befürchtet worden.  <p>  Wohl unter anderem aufgrund dessen schicken die Online Buchmacher Arminia Bielefeld gegen Magdeburg als Favoriten ins Rennen. <p>  In Anbetracht der aktuellen Erfolgsserie und dem Ziel Bundesliga werden sie auch bei den „Lilien“ drei Punkte mitnehmen wollen. Dazu will auch Meier seinen Beitrag leisten.  <p> Die Hamburger sind heimstark und in guter Form. Der FCI dagegen hat immer noch große Probleme damit, seine Zweitligatauglichkeit nachzuweisen. So wäre auch für mich alles andere als ein Heimsieg eine große Überraschung.  </pre>


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